Herzlich willkommen im Kindergarten Nordstemmen

 

 

 

 

Wir sind eine evangelisch lutherische Kindertagesstätte in der Trägerschaft des  Kirchenkreises Hildesheimer Land/Alfeld. In unserer Tagesstätte betreuen wir im Kindergarten Nordstemmen bis zu 75 Kinder im Alter von 3-7 Jahren in 3 Gruppen. Eine Gruppe ist altersübergreifend für Kinder ab 2 Jahren.
In der Krippe werden 12-15 Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren betreut.

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Stankt Martin

Die Herbstzeit ist traditionell die Zeit der Laternenumzüge. „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne…“ tönt es in den Straßen. Kinder ziehen singend mit ihren Lichtern umher.  Am 11. November ist der Gedenktag des heiligen Martin von Tours (316-397 n. Chr.), der – so die überlieferte Geschichte – in bitterer Kälte mit einem Bettler seinen Mantel geteilt haben soll.

Um 17.00 Uhr fand in der ev.- luth. St. Johannis Kirche ein Gottesdienst zum Thema Sankt Martin statt. In der Kirche brannten nur wenige Lichter. Die Kirche wurde von den vielen Laternen der Kinder erleuchtet. Es wurden Laternenlieder gesungen, die Geschichte über Sankt Martin erzählt und gebetet. Nach dem Gottesdienst wartete schon der Musikzug aus Nordstemmen,  um uns musikalisch zur ev.- luth. Kindertagesstätte            St. Johannis zu begleiten. Die Kindertagesstätte hat zum netten Beisammensein bei Kakao, Glühwein und Hot Dogs eingeladen.

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Danken ist wie Brausepulver

Bei unserem Familiengottesdienst am 24.09.2021 haben wir erlebt, dass die Wörter DANKE und BITTE das Leben schöner machen.

Wir haben für die Früchte und das Gemüse gedankt, das in unseren Gärten wächst.  

Mit einem kleinen Brausepulver-Experiment konnte festgestellt werden, dass Danken wie Brausepulver ist:
denn so wie es in unserem Mund schäumt, so soll die Freude und Dankbarkeit aus unserem Mund sprudeln.

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Das neue Kindertagesstätten-Jahr hat begonnen

 

In unserer Krippe haben die jüngeren Kinder damit zu tun, sich nach der 3-wöchigen Sommerpause wieder in den Krippenalltag einzuleben. Hingegen hat bei den älteren die Phase des Abschiednehmens von der Krippe begonnen, also die Eingewöhnung in unseren Kindergarten. Somit wird wieder Platz für neue Kinder, die nach und nach langsam und behutsam, angelehnt an das „Berliner Modell“, eingewöhnt werden.
Ebenso kommen neue Kinder in den Kindergarten. Genau wie in der Krippe werden sie schonend und achtsam von ihrer Bezugserzieherin eingewöhnt. Hilfreich für unsere neuen Kinder sind auch die Gruppenkreise. Hierbei treffen sich alle Kinder einer Gruppe mittags von 11.25 – 11.50 Uhr, um sich innerhalb der Gruppe mittels Spielen und Liedern näher kennenzulernen.

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Warum ist das Freispiel so bedeutungsvoll?

Mit Freispiel wird eine bestimmte Zeitdauer im Kindergarten bezeichnet, während der und in der die Kinder

  • ihren Spielort selbst wählen können;
  • entscheiden können, was sie tun möchten (spielen, zuschauen, ausruhen, bauen, malen, u.a. m.)
  • alleine oder mit selbstausgewählten Spielpartnern etwas tun können;
  • mit oder ohne Material spielen können;
  • den Spielverlauf bestimmen können;
  • Intensität, Tempo und Dauer ihres tätig seins nach eigenem Bedürfnis selbst bestimmen können.

Freispiel ist das selbstinitiierte Spiel der Kinder unter sich.
Im Spiel ist das Kind mit allen seinen Fähigkeiten aktiv:

  • es muss sich konzentrieren
  • es handelt und beobachtet die Wirkungen seines Handelns
  • es entdeckt Zusammenhänge
  • es erfährt die physikalischen Eigenschaften der Dinge
  • es erlebt das Miteinander mit anderen Spielpartnern und ist dadurch emotional und   sozial gefordert.

Alle Fähigkeiten, die ein Spiel beansprucht und herausfordert, übt es zugleich.
Spielaktive Kinder sind lernaktive Kinder, die Lebensglück erfahren und sich intuitiv für die eigene Zukunft rüsten und üben.
A. Krenz sieht die Spielfähigkeit als Grundlage der Schulfähigkeit.

 

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Unser Team

 

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